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Dekubitusprophylaxe
Dekubitusprophylaxe bezeichnet alle Maßnahmen zur Vorbeugung eines Dekubitus (Druckgeschwür) bei immobilen oder bewegungseingeschränkten Pflegebedürftigen. Grundlage ist der DNQP-Expertenstandard Dekubitusprophylaxe. Kernmaßnahmen sind: regelmäßige Lagerungswechsel (alle 2–4 Stunden), Druckentlastung durch Wechseldruckmatratzen und geeignete Lagerungshilfsmittel, Hautpflege und Feuchtigkeitsschutz, Förderung der Mobilität sowie Ernährungsoptimierung. Das Dekubitusrisiko wird systematisch mit validierten Skalen (z. B. Braden-Skala, Norton-Skala) eingeschätzt.
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